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Wunderbar geleitet

Was wir heute von Frauen der Bibel lernen können.

Lydia, Ruth, Noomi, Rahel und Lea - die Geschichten dieser legendären Frauen der Bibel können uns ermutigen, inspirieren und Kraft schenken. Denn obwohl sie zu anderen Zeiten lebten, halten sie uns einen Spiegel vor Augen und helfen, unsere eigene Geschichte besser zu verstehen. Lassen Sie uns ein Stück weit gemeinsam in ihren Schuhen laufen und sehen, wohin Gott uns führt!

Hineingewoben in die biblischen Berichte sind Elisabeth Mittelstädts persönliche Erfahrungen, die sie in ihrem unverwechselbaren Stil ehrlich, unterhaltsam und mit einer Prise Humor erzählt.
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  • Nr. 817090
  • · Gebunden, 160 Seiten
  • · 01/2016
  • · Gerth Medien
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Elisabeth Mittelstädt
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  • „Sie werden entdecken, dass diese ungeschminkten Berichte ein Geschenk für uns Frauen von heute sind.“ Elisabeth Mittelstädt, aus dem Vorwort zum Buch
  • „Das Buch ist nicht nur ein Ratgeber für Frauen in allen Lebenslagen, sondern auch geeignet, um biblische und kirchengeschichtliche Zusammenhänge zu verstehen. Mittelstädt zeichnet mit ihren Worten Erklärungen zu zentralen Begriffen des Christentums wie beispielsweise Vergebung und Gnade. Das Buch wird seinem Untertitel "Was wir heute von Frauen der Bibel lernen können" gerecht. Die Faszination und Begeisterung der Autorin für die Geschichten der Frauen ist von Anfang an zu spüren.“ pro Medienmagazin
  • „lhr Erzählstil überzeugt durch Ehrlichkeit, Unterhaltsamkeit und eine Prise Humor. Besonders hervorzuheben sind die Fragen am Ende des Buches: Zu jeder behandelten Frauenfigur werden vier bis acht Fragen direkt an den Leser gestellt, die zum Nachdenken über das eigene Leben und zur Einordnung des eigenen Weges anregen.“ Das heilige Land
  • „Lydia, Ruth, Noomi, Rahel und Lea haben mit ihren legendären Geschichten auch heute noch die Kraft, Frauen Hoffnung und neuen Mut zu schenken.“ Voice
  • „Elisabeth Mittelstädt [...] erzählt von Freundschaft, Neid, Trauer oder auch Mut. Es gelingt ihr, zwischen den Zeilen zu lesen, und so macht sie die Biografien der Frauen lebendig und greifbar.“ Faszination Bibel
  • „Tiefgehend, aber auch unterhaltsam und mit einer Prise Humor verbindet die Autorin die biblischen Berichte mit persönlichen Erfahrungen.“ Heilsarmee-Magazin

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ohne Angabe, 07.02.2016

Mit „Wunderbar geleitet“ hat Elisabeth Mittelstädt ein sehr persönliches Buch geschrieben. Sie erzählt nicht nur die Lebensgeschichten ihrer fünf biblischen „Lieblingsfrauen“ Lydia, Ruth, Noomi, Rahel und Lea, sondern auch ihre eigene. Verwoben mit diesen Lebensgeschichten berichtet die Autorin von eigenen Erlebnissen und Erfahrungen. Im Nachwort schreibt sie darüber, wie sie die christliche Frauenzeitschrift „LYDIA“ gegründet hat.

 

Als ich das Buch das erste Mal in Händen hielt war ich überrascht: Zum Einen, weil das Buch dünner war, als ich erwartet hatte und zum Zweiten, weil es optisch ein richtiger Hingucker ist. Auch innen sind ein paar schwarz-weiß-Fotografien und unterschiedliche Schrifttypografien machen das Buch sehr attraktiv.

 

Da die Schrift angenehm groß ist und es viele Zwischenüberschriften gibt, kann man das Buch gut lesen. Elisabeth Mittelstädts Schreibstil ist sehr flüssig, man kann ihr immer gut folgen. Wie sie die Leben der biblischen Frauen darlegt hat mich beeindruckt und mich nicht nur zum Nachdenken angeregt, sondern auch Mut gemacht. Was Elisabeth bisher durchgemacht hat, hat mich ebenfalls berührt.

 

Einzig dass Ruth eine Prinzessin gewesen sein soll konnte ich nicht nachvollziehen. Ich habe die angegebene Bibelstelle nachgelesen, aber m.E. stand dort nichts, was darauf schließen ließ, dass Ruth Prinzessin war. Eine weitere Quellenangabe, ein englischsprachiger Kommentar, konnte ich nicht nachlesen. Das fand ich etwas schade, aber ob Prinzessin oder nicht, Ruth ist so oder so ein tolles Vorbild.

 

Im Anhang befinden sich Quellenangaben und zu jedem Kapitel passend Fragen. Somit kann man das Buch auch gut im Hauskreis lesen oder anderweitig in der Frauenarbeit verwenden.

 

Fazit: Für mich war dieses Büchlein sehr ermutigend. Auch die Frauen der Bibel hatten ihre „Ups and Downs“, Macken und Fehler. In manchem ein positives Vorbild, in manchem ein negatives Vorbild und trotzdem hatte Gott mit ihnen einen Plan.

Smilla507

ohne Angabe, 08.02.2016

Diese sehr persönlichen Betrachtungen der Autorin bringen der Leserin (dem Leser) 5 Frauen der Bibel in deren biblischen Lebenskontext und in Verquickung mit der Biografie der Autorin sowie mit Fragen für das eigene Leben näher. Lydia wird als einzelne Frau betrachtet, es folgen Ruth und ihre Schwiegermutter Noomi sowie die Schwestern Rahel und Lea.

 

Jede dieser Frauen für sich eröffnet aus ihrem Leben Fragen und Hinweise für das Leben heute und im Blick auf die Entwicklung der Religion und der Stammväter/Stämme der Bibel. Die biografischen Einflechtungen der Autorin sind sehr eindrücklich und allein schon fast ein Buch wert. Sie stimmen nachdenklich und zeigen den Weg einer Frau auf, die viel erlebt hat und durch ihren Glauben gestärkt und getragen wird.

 

Das Cover ist hochwertig gestaltet, das Bild sehr einladend. Der Druck ist angenehm zu lesen und der Schreibstil flüssig und angenehm. Auch zwischen dein einzelnen Kapiteln sind wunderschöne zum Träumen einladende Fotos eingefügt. Besonders wertvoll sind aus meiner Sicht die Fragenkataloge zu jeder Frau im Anhang mit denen sich die Leser selbst reflektieren können,

 

Ein interessantes Buch, das auch dazu anregt, die Bibel gezielt auf der Suche nach den Frauen in die Hand zu nehmen.

 

Punktabzug gibt es von mir, weil es mir streckenweise ein wenig zu evangelikal und eingefahren erschien. Dennoch sind die weitergehenden Anregungen mir wertvoll.

ohne Angabe, 12.02.2016

139 Frauen lassen sich in der sonst so männerdominierten Bibel finden. Elisabeth Mittelstädt hat in ihrem Buch fünf von ihnen herausgegriffen: Lydia, Ruth, Noomi, Rahel und Lea. Ihre Geschichten zeigen wie wunderbar Gott Menschen leitet. Dadurch werden diesen Frauen zu Vorbildern, die berühren und ermutigen.

 

Das Cover des Buches ist einladend und sieht sehr edel aus. Um ehrlich zu sein, habe ich schon lange kein Buch mehr in der Hand gehalten, das so toll aussieht. Auch das Schriftbild im Buch selbst ist sehr angenehm zu lesen - gerade auch durch die großen Zeilenabstände.

 

Der Schreibstil der Autorin ist oft sehr narrativ gehalten. Sie erzählt die Geschichten der Frauen nach und lässt dadurch ihre Leserinnen - die Zielgruppe des Buches sind Frauen - mit den Protagonistinnen mitfiebern und mitfühlen. Als Leserin wird man aber nicht nur in die biblischen Geschichten, sondern auch in Elisabeth Mittelstädts eigenes Leben entführt. Nicht immer empfand ich diese Überleitung auf ihr eigenes Leben und ihre persönlichen Beispiele als passend. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Arbeit mit dem biblischen Text als die persönlichen Erfahrungen gewünscht. Auch erschienen mir manche ihre Interpretationen der biblischen Geschichten als zu weit hergeholt und als zu weit weg vom biblischen Text. Damit möchte ich nicht sagen, dass sie falsch wären, aber ihre Ausführen trafen für mich daher nicht immer das, was die biblische Geschichte damit in ihrer Grundaussage sagen wollte. Hier hätte ich mir dann doch etwas mehr an exegetischer Arbeit gewünscht.

 

Dennoch gab es sehr viele Stellen, die mich berührt, ermutigt und herausgefordert haben und es gibt auch den einen oder anderen Satz, den ich mir beim Lesen farbig markiert habe. Ein Stelle, die mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, ist folgende:

 

"Gott lenkt die Schritte seiner Kinder. Und er schickt denen, die ihm vertrauen, immer wieder Überraschungen über den Weg." (S. 44)

 

Das Buch regt immer wieder zum Nachdenken und Innehalten an. Gerade auch durch die Fragen zu jedem einzelnen Kapitel am Ende des Buches eignet es sich wunderbar zum Selbststudium und zum gemeinsamen Lesen in Haus- und Bibelkreisen.

 

"Wunderbar geleitet" ist ein Buch, das inspiriert, nachdenklich macht und ermutigt und das ich nur wärmstens anderen Frauen weiterempfehlen kann.

ohne Angabe, 20.02.2016

Die Biografie der Autorin "Größer als meine Träume" hat mich sehr berührt und Frauen der Bibel sind für mich sehr wichtig, da sie in mancher Hinsicht vor ähnlichen Herausforderungen standen wie wir heute. In ihrem neusten Buch stellt Elisabeth Mittelstädt den Leserinnen (das Buch ist für Frauen gedacht) 5 Frauen vor. Natürlich Lydia, die der bekannten Frauenzeitschrift ihren Namen gab, außerdem Ruth und Noomi, Rahel und Lea. Jede dieser Frauen ist einzigartig, hat eine unterschiedliche Geschichte, unterschiedliche Herausforderungen und kann uns daher auch in ganz verschiedenen Bereichen unseres Lebens Denkanstöße geben.

 

Zwischen den Geschichten der Personen bringt die Autorin immer wieder Beispiele aus ihrem persönlichen Leben. Nicht immer fand ich den Übergang passend und manchmal hätte ich gerne mehr von der biblischen Person erfahren oder beides getrennt - erst die Geschichte der biblischen Person, dann das Beispiel aus dem Leben der Autorin. Elisabeth Mittelstädt erzählt auch von sehr persönlichen Dingen, ohne dabei allzu sehr in die Tiefe zu gehen - das hätte sicher den Rahmen dieses Buches gesprengt und manche Leserin von "Größer als meine Träume" vielleicht auch gelangweilt. Besonders angesprochen hat mich das Kapitel "Lea" - auf eine Weise, wie ich es sonst noch nie gelesen habe, zeigt die Autorin, wie diese Frau auf der einen Seite gelitten hat, auf der anderen aber auch über sich hinausgewachsen ist. Ihr Leben hatte eine viel größere Auswirkung, als sie sich das jemals hätte erträumen lassen. Nicht alle Aussagen über sie kann ich theologisch mittragen, aber trotzdem hat mich dieses Kapitel sehr angesprochen.

Abgeschlossen wird das dünne Büchlein mit "Fragen zum Nachdenken über Ihr eigenes Leben". Daher ist es auch gut für Frauenkreise geeignet.

Das Buch ist sehr schön gestaltet mit einem metallischen Effekt auf dem Buchrücken und den Herbstfarben auf dem Cover. Innen trennen doppelseitige Schwarzweißfotos die einzelnen Kapitel voneinander.

Das Buch ist am ehesten für Frauen geeignet, die sich in die Geschichte der biblischen Frauen mit hineinziehen lassen wollen und daraus neue Impulse ziehen möchten. Viele wichtige Punkte im Leben der 5 biblischen Frauen (besonders von Rahel und Lea, die ja über eine relativ lange Kapitelzahl in der Bibel hinweg vorkommen) bleiben unberührt, aber diese kann man natürlich selbst nachlesen und darüber nachsinnen.

M. Lahnstein, 27.03.2016

In diesem neusten Buch von Elisabeth Mittelstädt geht es um 5 Frauen aus der Bibel und was sie für unser Leben bedeuten können. Dabei wird kurz die Geschichte der jeweiligen Frau erzählt und dieses dann mit persönlichen Erlebnissen von Elisabeth Mittelstädt unterstrichen. Die Autorin versucht dabei eine Brücke zu den heutigen Frauen zu ziehhen.

 

Ich muss sagen, dass mich das Buch überrascht hat. Es ist tiefgründiger als erwartet. Die Autorin geht besonders behutsam auf alle Frauen ein. Man spürt ihre Verletzungen, die sie erlitten hat und ihre Bemühungen, dass jede Frau erkennt, dass sie vor Gott etwas Besonderes ist. Dabei schreckt sie nicht vor klaren Worten zurück. Diese sind aber so einfühlsam, dass man nicht verletzt wird.

 

Das Buch enthält viele Denkanstöße. Letztendlich kommt es auf uns an, was wir daraus machen und welche Entscheidungen wir treffen. In den 5 Frauen der Bibel können wir uns ein Stück drin wiedererkennen. Sie sind vor uns die Wege des Glaubens gegangen. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich werde mir auf jeden Fall die anderen Bücher der Autorin näher anschauen.

 

Bei diesem Buch fällt auch auf, dass es edel eingebunden ist mit einer besonderen Schrift auf einem besonderen Buchrücken. Das Buch eignet sich prima als Geschenk für eine Frau.

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Elisabeth Mittelstädt

Wunderbar geleitet

Ein Interview mit Elisabeth Mittelstädt

„Die Frauen, die in der Bibel besondere Beachtung finden, sind ein interessanter Haufen“, sagt Elisabeth Mittelstädt. „Prostituierte, Königinnen, Prophetinnen, Beauty Queens und Mauerblümchen. Wenn wir alle zusammen in einen Raum einladen würden, ergäbe sich bestimmt ein interessantes Gespräch!“ Fünf Frauen kommen in ihrem neuen Buch zu Wort: Lydia, Ruth, Noomi, Rahel und Lea. Erstaunlich, was wir alles noch heute von ihnen lernen können.

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Elisabeth Mittelstädt

Elisabeth Mittelstädt im Interview

Größer als meine Träume: „Gott hat einen noch größeren Traum für uns”

Was würden Sie tun, wenn Ihre Träume zerbrechen? Wenn Sie alles verlieren, was Ihnen wertvoll war? Elisabeth Mittelstädts Geschichte beginnt mit Leid und Verlusten. Zum ersten Mal berichtet sie offen von ihrer riskanten Reise zwischen Ost und West: ihrer Suche nach Freiheit, dem Sinn des Lebens und ihrer wahren Identität.

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