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Wer übers Wasser gehen will, braucht ein Wunder

Wahre Erlebnisse.

Gott ist übernatürlich. Und: Er tut noch immer Wunder. Da "hört" eine Frau im Traum die Worte "Wach auf, dein Bett brennt ...", bevor sie sich gerade noch rechtzeitig von der brennenden Heizdecke retten kann. Eine andere Frau bekommt in letzter Minute das benötigte Geld, um die Miete bezahlen zu können - von einem Unbekannten, der an ihrer Haustür klingelt.

Diese und viele weitere Geschichten zeigen, wie real Gottes Eingreifen im Leben ganz gewöhnlicher Menschen sein kann - auch heute noch, mitten in Deutschland. Erlebnisse, die uns zum Lachen und Jubeln, zum Staunen und Hoffen bringen können. Mit 26 Impulsen zum Nachdenken.
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  • Nr. 817089
  • · Gebunden, 160 Seiten
  • · 02/2016
  • · Gerth Medien
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11,99 €

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  • „In diesem Buch lesen wir viele wunderbare Erlebnisse, die Menschen im alltäglichen Leben mit Gott gemacht haben [...]. Diese Erlebnisse sind überaus ermutigend und fördern unser Vertrauen in einen Gott, der sich um die großen und kleinen Dinge unseres Lebens kümmert und bei dem es kein 'unmöglich' gibt.“ Charisma

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ohne Angabe, 02.04.2016

Thomas Penzel hat in diesem Buch Geschichten und Erzählungen gesammelt von Menschen, die aus ihrer Sicht Wunder, wundersame Begegnungen, wunderbare Fügungen in ihrem Leben erfahren durften.

 

Bei vielen der Erzählungen sind Impulse des Autors angefügt, meist in Verbindung mit Bibelversen, Psalmen oder Bibelverweisen.

 

Man kann die Erzählungen gut als Impuls für Andachten nutzen.

 

Bei allen Erzählungen wurden bei mir eigene Gedankengänge angeregt. Insofern ein wertvolles Buch zur Selbstfindung im Glauben und zur Reflektion der eigenen Wahrnehmung von wundervollen Momenten in unserem Leben.

 

Und dann passierte mir im Laufe des Lesens selber ein kleines Wunder: das Buch, die Erzählungen und die Gedanken darüber verhalfen mir in einer sehr persönlichen Situation zu einer neuen vertrauensvollen Hinwendung auf Gott und seine "Navigation" meines Lebens. Ich konnte damit die Grübelei beenden und die Entscheidung vertrauensvoll abgeben und mich darauf einlassen, dass es gut wird, wie es wird und ich eben nicht kämpfen und entscheiden muss - selbst wenn etwas scheinbar nicht gelingt, dann hat es einen Sinn und ist so von Gott geplant.

 

ohne Angabe, 30.05.2016

Inhalt:

 

Bei diesem Buch handelt es sich um die Sammlung von Erlebnissen zum Thema Wunder, die der Herausgeber Thomas Penzel zusammengefasst hat. Dabei erzählen die unterschiedlichsten Autoren über ihre Gottesbegegnungen und wie sich dieses Eingreifen Gottes auf ihr weiteres Leben ausgewirkt hat.

 

Meine Meinung:

Zunächst möchte ich sagen, dass ich Geschichten über Wundertaten sowie dem spürbaren Eingreifen Gottes in das Leben mancher Menschen sehr kritisch gegenüberstehe. Bei mir stellt sich automatisch die Frage, warum manche Menschen glauben, das Privileg genießen zu können, dass Gott in ihr Leben eingegriffen hat und manche Menschen dieses Glück nicht hatten.

 

Das Buch besteht aus 35 Geschichten, die mal mehr und mal weniger mit Wundern zu tun haben. Im Anschluss von 26 dieser Erzählungen hat der Herausgeber Thomas Penzel sogenannte Impulse angefügt. Diese lassen den Leser noch einmal über die Geschichte – teilweise auch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet – nachdenken und helfen dabei, das Gelesene zu verstehen. Viele von ihnen enthalten zusätzlich Bibelzitate, was ich als sehr anregend empfunden habe. Gut gefallen hat mir dabei auch, dass der Herausgeber manche Geschichten kritisch hinterfragt hat, so beispielsweise, ob es in Ordnung ist, offen herumliegendes Geld für den eigenen Nutzen zu verwenden und dies als Wunder abzutun.

 

Die Berichte an sich, welche laut dem Herausgeber wahr sein sollen, sind kurz und präzise, sodass man sich auf das „Wunder“ an sich konzentrieren kann, ohne von Nebengeschichten abgelenkt zu werden.

 

Der einfache Sprachstil, der sich sowohl durch die kleinen Geschichten zieht, als auch die Impulse bestimmt, hat mir gut gefallen. Dadurch bekommt der Leser die Möglichkeit sich auf die Berichte einzulassen ohne lange über den Sinn der Erzählung nachdenken zu müssen.

 

Ein Aspekt hat mir bei dem Buch jedoch gar nicht gefallen: Einige der Geschichten handeln von Finanznöten und davon, dass die Familie, Unbekannte, Freunde, etc. für die „Menschen in Not“ eingetreten sind. Dies hat meiner Meinung nach nichts mit einem Wunder zu tun und hat meine Lesefreude ein wenig getrübt, da ich solche Geschichten auch weniger erwartet habe.

 

Schön fand ich dagegen solche Erzählungen, die tatsächlich nicht so ohne weiteres eine Erklärung liefern können, warum das „Wunder“ vonstattenging: Menschen, die schemenhafte Gestalten gesehen haben, die wie Engel oder Jesus wirkten oder Menschen, die durch ein Wunder überlebt haben, obwohl die Lebenschancen sehr schlecht aussahen.

 

Fazit:

 

Die vorliegenden 35 Geschichten fand ich trotz der Kritikpunkte sehr unterhaltsam zu Lesen. Auch wenn mich nicht alle als „Wunder“ überzeugen konnten, habe ich dennoch etwas mitnehmen können, was mich noch lange sehr nachdenklich gemacht hat. Die Erzählungen in „Wer übers Wasser gehen will, braucht ein Wunder“ von Thomas Penzel hilft dem Leser dabei, die kleinen Dinge im Leben wieder als etwas Größeres wahrzunehmen. Von mir gibt es 4 von 5 Lesesternen.

ohne Angabe, 10.06.2016

Wunder – gibt es sie wirklich? Oder bilden wir uns vieles nur ein? Jeder Christ hat sicher schon das ein oder andere Mal um ein kleines oder auch größeres Wunder gebetet. Wurde es erhört? Oder war es doch nur Zufall?

 

In diesem Buch hat Thomas Penzel 36 Wundergeschichten gesammelt und aufgeschrieben um anderen Christen Mut zu machen, an Wunder zu glauben oder einfach öfter mal zu beten. Es gibt einige „größere“ Wunder, die meisten Erzählungen sind aber eher „Alltagswunder“ - was mir sehr gut gefallen hat. Gott muss nicht immer nur mit großem handeln, auch im alltäglichen Chaos ist er da und zeigt, dass wir nicht vergessen sind. So wünscht sich ein kleines Mädchen sehnlichst, einmal Jesus zu sehen und er erfüllt ihr diesen Wunsch – einfach so. Eine junge Frau möchte gern einen ungewöhnlichen Beruf lernen und die Eltern haben immer genug Geld um ihr das Studium bezahlen zu können. Eine Geschichte die mich besonders berührt war die von Bruno. Er ist in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen und kennt die Bibelgeschichten seit seiner Kindheit. Nur in seinem Herz ist es nie angekommen. Mehr wegen des Skifahrens fährt er auf eine christliche Skifreizeit und dort spricht Gott in sein Herz – so liebevoll und überzeugend, dass er ihm sein Herz öffnet.

 

Nicht alle Geschichten haben mich berührt, oft ging es um finanzielle Hilfen, das fand ich oft nicht so „wunderbar“. Dennoch findet hier sicher jeder einige Geschichten, die ans Herz gehen und zum Nachdenken anregen. 27 der 36 Geschichten haben noch einen Impuls vom Autor zusätzlich. Er ergänzt diese Geschichten mit Bibelversen oder erklärt unklare Dinge oder schreibt, wenn er ähnliches erlebt hat. So versteht man die Geschichten noch besser und kann einige Themen vertiefen.

 

Wer heute nicht mehr an Wunder glaubt oder denkt, Gott tut heute keine mehr, der wird in diesem Buch das Gegenteil erfahren.

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